Starke Saison für Nachwuchs-Biathlet Quirin Wudy

Starke Saison für Nachwuchs-Biathlet Quirin Wudy

Mit viel Motivation und starken Leistungen blickt Nachwuchs-Biathlet Quirin Wudy auf eine ereignisreiche Wintersaison zurück. Bereits Ende September gelang ihm beim Rollerwettkampf in Altenberg mit Platz fünf ein erfolgreicher Einstieg in die neue Wettkampfsaison.

Im Oktober folgte mit dem „Loop One“-Festival im Olympiapark München direkt ein besonderes Highlight. Aufgrund seiner starken Leistungen durfte Quirin dort gegen die zwei älteren Jahrgänge antreten und erreichte einen hervorragenden achten Platz. „Es war ein richtig cooles Event und hat unglaublich viel Spaß gemacht“, erzählt der junge Biathlet. Besonders stolz war er darauf, es mit seiner Leistung sogar auf die große Anzeigentafel im Olympiapark geschafft zu haben.

Der Start in die Wintersaison verlief allerdings nicht ohne Rückschläge. Beim Wettkampfwochenende am Arber im Bayerischen Wald musste Quirin krankheitsbedingt einen Dämpfer hinnehmen und verpasste dadurch auch die darauffolgenden Rennen auf der Pokljuka. „Das war eine schwierige Erfahrung, aber ich habe gelernt, dass man so nicht an den Start gehen darf“, resümiert er rückblickend.

Im Januar meldete sich Quirin in Hochfilzen eindrucksvoll zurück. Mit einem dritten und einem fünften Platz zeigte er, dass mit ihm weiterhin zu rechnen ist. Auch bei den Deutschen Meisterschaften Anfang Februar in Oberhof überzeugte er mit einem starken sechsten Platz im Sprint. „Über zwei Schießfehler ärgere ich mich zwar immer noch – aber das ist eben Biathlon“, sagt er mit einem Augenzwinkern.

Ein emotionales Saisonfinale wartete schließlich in Ruhpolding. Dort durfte Quirin für das Team „Bayern 1“ an den Deutschen Jugend-Staffelmeisterschaften teilnehmen. Gemeinsam mit seinen beiden Teamkollegen sicherte er sich den dritten Platz und damit einen Podestplatz bei den nationalen Titelkämpfen. Mit einem starken Rennen setzte Quirin einen gelungenen Schlusspunkt unter die Saison – und sammelte gleichzeitig jede Menge Motivation für die kommenden Herausforderungen.

Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Team von Kommedico, insbesondere Stefan Mengel, für die stets schnelle, unkomplizierte und kompetente Betreuung während der gesamten Saison.

Guido Tschugg wird Downhill-Weltmeister in Chile

Guido Tschugg wird Downhill-Weltmeister in Chile

Großer Erfolg auf internationaler Bühne: Guido Tschugg hat sich bei den Masters Downhill Weltmeisterschaften in Chile den 1. Platz gesichert und sich damit eindrucksvoll zum Weltmeister gekrönt.

Der erfahrene Mountainbiker zählt seit vielen Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten der Szene. Mit seiner Kombination aus Technik, Mut und Rennintelligenz beweist er immer wieder, dass Spitzenleistungen keine Frage des Alters sind – sondern von Leidenschaft, Disziplin und Erfahrung.

Die Downhill-Weltmeisterschaft gilt als eine der anspruchsvollsten Wettbewerbe im Mountainbikesport: Technisch extrem fordernde Strecken, hohe Geschwindigkeiten und wechselnde Bedingungen verlangen den Athleten alles ab. Umso beeindruckender ist es, sich hier an die Spitze zu setzen.

Umso mehr freut es uns, diesen Erfolg mitverfolgt zu haben. Solche Leistungen zeigen, was mit der richtigen Einstellung, kontinuierlicher Arbeit und einem starken Umfeld möglich ist.

Teamtraining Arthroskopie im Arthrex Trainingscenter

Teamtraining Arthroskopie im Arthrex Trainingscenter

Im Arthrex Trainingscenter nahm das Team von Kommedico an einem gemeinsamen Training zu arthroskopischen Operationstechniken an Schulter und Knie teil. Unter der Leitung von Dr. Stefan Mengel wurden moderne Verfahren der Schulterarthroskopie – darunter Techniken zur Behandlung der Rotatorenmanschette und des Labrum – sowie grundlegende und fortgeschrittene Methoden der Kniearthroskopie vermittelt.

Neben kurzen theoretischen Einführungen lag der Schwerpunkt des Trainings auf praktischen Übungen am Arthroskopie-Trainer. Die Teilnehmer Dr. Landinger, Prof. Pfeiffer, Assistenzarzt Dr. Gruber sowie die OP-Assistentinnen Katharina Neuhauser und Tabea Kostenbauer konnten operative Abläufe, Instrumentenführung und Nahttechniken intensiv unter Anleitung trainieren.

Der Kurs bot eine wertvolle Gelegenheit, minimalinvasive Operationstechniken im Team zu vertiefen und den fachlichen Austausch zu stärken.

Wir bedanken uns herzlich beim Team von Arthrex für die Unterstützung!


Fortbildung in Leiden: Modernste Coolief®-Methode gegen Rückenschmerz

Fortbildung in Leiden: Modernste Coolief®-Methode gegen Rückenschmerz

Am 13. und 14. November 2025 nahm Dr. Landinger an einer spezialisierten Fortbildung zur Coolief®-Methode in Leiden (Niederlande) teil. Dieses minimalinvasive Verfahren nutzt gekühlte Radiofrequenzenergie, um gezielt schmerzauslösende Nervenfasern zu behandeln. Durch die kontrollierte Kühlung entsteht eine größere und präzisere Läsion – oftmals mit länger anhaltender und effektiverer Schmerzlinderung als bei klassischen Radiofrequenzverfahren.

Während der Schulung wurden folgende Inhalte vertieft:

  • Indikationen bei chronischen Facettengelenks- und SI-Gelenk-Schmerzen
  • Moderne Bildgebung zur punktgenauen Platzierung der Sonde
  • Praktische Techniken für sichere und schonende Eingriffe
  • Aktuelle Studienlage und internationale klinische Ergebnisse

Durch diese intensive Weiterbildung kann Kommedico die Coolief®-Behandlung nach neuestem internationalen Standard anbieten – für mehr Mobilität, weniger Schmerzen und eine deutliche Steigerung der Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten mit chronischen Rückenschmerzen.

Gerne beraten wir Sie persönlich zu den Möglichkeiten dieser innovativen Therapie.

Dr. Thomas Demhartner zu Gast in Japan – internationaler Fachaustausch zur Hüftendoprothetik

Dr. Thomas Demhartner zu Gast in Japan – internationaler Fachaustausch zur Hüftendoprothetik

Auf Einladung der Firma Corin Japan reiste Dr. Thomas Demhartner vergangene Woche nach Japan, um seine langjährige Erfahrung in der Hüftendoprothetik – insbesondere mit dem vorderen, muskelschonenden Zugang – mit japanischen Fachkollegen zu teilen.

Während seines Aufenthalts operierte Dr. Demhartner in zwei Kliniken insgesamt drei Hüften und tauschte sich intensiv mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort über moderne Operationsmethoden und komplexe Fallbeispiele aus. Zum Abschluss hielt er bei der Japanese Hip Society einen halbstündigen Vortrag über die operative Technik, die er seit über 20 Jahren erfolgreich anwendet – mit mittlerweile mehr als 6.000 durchgeführten CoreHüft-Prothesen.

Der wissenschaftliche und kulturelle Austausch war für beide Seiten äußerst bereichernd und zeigt, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit für die Weiterentwicklung schonender orthopädischer Behandlungsmethoden ist.

(Fotos: Dr. Thomas Demhartner in Japan – Einblicke in Klinikbesuche, OPs und den Austausch mit Fachkollegen)